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Joachim Kühn und Dirk Steinkühler, Eigner des Kölner RealFiction Filmverleihs, erhielten für "besondere Leistungen bei der Verbreitung künstlerisch herausragender Filme" vom Bundesbeauftragten für Kultur 75.000 Euro. Über Programmpreise in Höhe von jeweils 5000 Euro freuten sich die Kölner Kinos Cinenova, Filmplatte,Odeon und Off Broadway. Das Metropolis erhielt 5000 Euro für sein Kinder und Jugendprogramm. Info: Mehr unter www.bundesregierung.de/nn_23334/Content/DE/Artikel/2010/09/2010-09-30-preise-fuer-programmkinos-und-filmverleiher.html


Birgit Schulz,
Autorin, erhielt für ihren Film „Die Anwälte – Eine deutsche Geschichte" den von Phoenix und der Filmstiftung NRW ausgelobten und mit 10.000 Euro dotierten Phoenix- Dokumentarfilm-Preis 2010.  Schulz verfolgt die Biografien von Otto Schily, Hans-Christian Ströbele und Horst Mahler, die sich in derselben bundesdeutschen Wirklichkeit völlig unterschiedlich entwickelt haben. Mit dem Phoenix--Förderpreis und jeweils 12.500 Euro Preisgeld wurden Wilm Huygen für sein Filmprojekt „Endzeit" und Rasmus Gerlach für „Mobile Stories" ausgezeichnet.

 

Mirja Boes, Comedy-Star, Günther Klum, Heidi-Vater, die Schauspieler Janine Kunze und Heiner Lauterbach sowie Moderatorin Birgit Schrowange reicherten mit ihrer Prominenz die Premiere der neuen „Fantissima“-Abendshow im Brühler Phantasialand an. Das Programm unter der künstlerischen Leitung von Manuela Löffelhardt („Reise voll Rhythm´n´Blues, voller Groove und großer Gefühle“) läuft bis Juni 2011.


Franz-Josef Bode, katholischer Bischof von Osnabrück, segnete am Freitag vor 500 Vor- und Grundschulkinder im Kölner Zoo „Tiere der Bibel“. Die Frage, woher man wisse, ob die Tiere überhaupt gesegnet werden wollten, ließ Alfred Herrmann, Pressereferent der Diaspora-Kinderhilfe des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken, nicht unbeantwortet: „Gott weiß um das Tier und weiß, inwieweit ein Tier den Segen möchte.“ Überdies würden die Tiere nicht einfach der katholischen Seite zugeschlagen. Da es „weder einen rein katholischen noch einen ausschließlich evangelischen Segen“ gebe, sei der Segen im Zoo „kein konfessionell getrennter Segen.“


Manuel Nuñez, Küchenchef des Kölner Barceló Hotels am Rudolfplatz, fügt den vielen Möglichkeiten des Jacobspilgerns die Variante „Essend pilgern“ hinzu. Im Oktober offeriert der gebürtige Galizier ein „Pilgermenü“, bei dem man nach „Himmel un Ääd“ als Starter „Gänseleber, halb-gegart mit traditionellem galizischem Tetilla-Käse" und „Piquillo-Paprika gefüllt mit Kabeljau und Calamari-Sauce“ als Vorspeisen wählen kann. Als Hauptspeisen hält Nuñez die kastilianische Spezialität „Rippchen vom Iberico-Schwein mit patatas panadera und Steinpilzen“ und natürlich Jakobsmuschel galizische Art“ bereit. Wenn man dann noch eine karamelisierte „Filloa“ mit Käse, Honig und Walnüssen („Wie man es in Santiago mag“) geschafft hat, tut es sicher gut, sich nebenan auf dem Jacobsweg, der hier Aachener Straße heisst, die Beine zu vertreten.


Kurt Schumacher wird zum 1. Januar neuer Leiter der WDR-Hauptabteilung Personal. Er folgt Karl Indlekofer, der Ende des Jahres in den Ruhestand geht. Schumacher leitet seit 2003 die Abteilung Personal- und Sozialwesen.


Martin Schumacher (parteilos), Jurist und seit 2004 Kultur- Sportdezernent in Oldenburg, wird neuer Kulturdezernent der Stadt Bonn. Wolfgang Fuchs (CDU), ehemaliger Leiter des Personalamtes der Stadt Köln und seit 2007 Beigeordneter in Troisdorf, wird Ordnungs- und Personaldezerent. Der Bonner Rat wählte die beiden am Mittwochabend. Info: www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/topthemen/10308/index.html?lang=de


Lila Andrzejewski
, Geschäftsführerin des Osteuropäischen Kulturzentrums IGNIS, hat zu Sarrazin & Co. eine klare Meinung: „Ich behaupte: Integration wird nicht primär durch das perfekte Erlernen der deutschen Sprache durch Migranten, sondern auf dem Wege der Erziehung von Kindern und Jugendlichen (egal ob von Migranten oder Nichtmigranten und egal mit welchen Genen) zu selbständigem Denken und Urteilen sowie verantwortungsbewusstem Handeln erfolgreich betrieben. Ich behaupte: Die Schuld für die Unfähigkeit, Kinder und Jugendliche (egal ob von Migranten oder Nichtmigranten und egal mit welchen Genen) zu selbständigem Denken und Urteilen sowie verantwortungsbewusstem Handeln zu erziehen, ist nicht bei  Kindern und Jugendlichen (egal ob von Migranten oder Nichtmigranten, und egal mit welchen Genen) zu suchen. Die Schuld liegt bei uns. Es sind wir, die unsere kostbare Zeit mit Diskussionen pro oder kontra solchen ´Wahrheitsverkündern` vergeuden.  Es ist eine tolle Ersatzbefriedigung: Statt dem Kinde und dem Jugendlichen (egal ob von Migranten oder Nichtmigranten und egal mit welchen Genen) ins Gesicht zu schauen, statt uns selbst ins Gesicht zu schauen, schauen wir in das vertraute Gesicht ´unserer Mehrheit`. Und diese lächelt uns wie immer an. Ich frage mich: Wo bleibt unsere Würde?“

 

Hanswerner Möllman, Gymnasial-Lehrer in Brühl und seit mehr als zehn Jahren in Köln-Ehrenfeld wohnhaft, wurde von BI Helios zu ihrem Sprecher gewählt. Die BI hatte sich Anfang Mai gegründet, nachdem Pläne zur Bebauung des Heliosgeländes bekannt geworden waren. Hier soll nach Wunsch des Grundstückseigentümers, der Bauwens-Gruppe, ein großes Einkaufszentrum entstehen. Info: www.buergerinitiative-helios.de/

 

Jochen Ott, Martin Börschel und Stephan Gatter, allesamt SPD-MdLs aus Köln, sind nun Fachsprecher ihrer Fraktion. Ott spricht für den Bereich Bauen, Wohnen und Verkehr, Börschel für den Haushalts- und Finanzausschuss und  Gatter für den Ausschuss Haushaltskontrolle.

 


 

 



 



 

 

 

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